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Standort
Seit ihrer Gründung im Schuljahr 2009/2010 hat die Neue Schule Wolfsburg ihren Sitz an der Heinrich-Heine-Straße 36.

Haupteingang
Das ursprüngliche Gebäude, das bis heute genutzt wird, verfügt über eine lange Schultradition: Hier wurde eine der ersten Volksschulen in Wolfsburgs Innenstadt gegründet. Zunächst wurde sie Heinrich-Heine-Schule genannt, 1958 erhielt sie den Namen "Hermann-Löns-Schule". 40 Jahre später wurden wegen sinkender Schülerzahlen mehrere Schulen zusammengelegt. Die Volkshochschule zog in die Räume ein und die Idee eines modernen Erwachsenenbildungszentrums entstand: 2001 wurde das Bildungszentrum Wolfsburg (BZW) eröffnet.
 
Für die Stadtverwaltung waren bei der Standortsuche für die Neue Schule Wolfsburg eine zentrale Lage, bestehende Räumlichkeiten für einen kurzfristigen Schulstart sowie genügend Flächenpotenzial wichtige Kriterien, um langfristig eine vierzügige Gesamtschule planen zu können. Gebäude und Umfeld an der Heinrich-Heine-Straße entsprachen in besonderer Weise den Anforderungen, die die Neue Schule in der Bildungslandschaft der Stadt erfüllen sollte. Die Standortentscheidung für die Neue Schule Wolfsburg hat der Rat der Stadt Wolfsburg am 25. Februar 2009 getroffen.
 
Die Nähe zu Einrichtungen wie Planetarium, Theater, Stadtbibliothek und Kunstmuseum bietet der Neuen Schule darüber hinaus ein einzigartiges kulturelles Umfeld, das in den Alltag der Ganztagsschule einbezogen werden kann. Langfristig bietet sich die Chance, am Fuße des Klieversbergs eine Bildungslandschaft zu etablieren. Weitere Informationen zu den Planungen finden Sie auf www.wir-wollen-wissen.de.
Eingang Primarbereich
Die Schule wuchs mit jedem Jahr um vier weitere Klassen, so dass Bedarf nach weiteren Räumen generiert wurde. Es bot sich an der Pestalozzischule in der Heinrich-Heine-Str. 2 die Möglichkeit, zusätzliche Klassen- und Arbeitsräume zu nutzen. Der Standort ist für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte fußläufig vom Hauptgebäude aus zu erreichen. Mittlerweile finden dort die drei Jahrgangsstufen 7-9 ihren Stammplatz, an dem sie eine eigene Sporthalle, einen großen Pausenhof und Grünanlagen benutzen können.
 
Zur Erweiterung des Bestandsgebäudes sprach die Wolfsburg AG im Mai 2010 im Schulbau erfahrene Architekturbüros an, das pädagogische Konzept der Neuen Schule in innovative Räume zu übersetzen, die angemessen auf die gegenüberliegenden denkmalgeschützten Gebäude der Höfe abgestimmt sein sollten. Das vom Entscheidungsgremium empfohlene Konzept der Architektin Kirstin Bartels aus Oslo wurde weitergeplant und realisiert. Der neue Gebäudeteil, der heute den Hauptkorpus der gesamten Schulanlage darstellt, wurde im April 2016 fertiggestellt und mit Schulleben gefüllt: die Klassen 10-13 finden dort seitdem ihre großzügig und modern eingerichteten Unterrichts- und Aufenthaltsräume.






Blick ins neue Gebäude